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Yoga, der 100-Tage-Plan (Teil VIII) und die Sache mit dem Loch …kaum, dass ich Tag 50 überschritten habe, finde ich mich an einem altbekannten Platz wieder: das Loch. Es ist nicht tief, aber es ist da. Ich habe es kommen sehen, konnte ihm eine Zeit lang bewusst ausweichen und ich war stolz, dass ich es schaffte, einen Weg um das Loch herum zu finden. Und nun bin ich doch hinein gefallen. Das schmerzt. Ich werde fast wahnsinnig vor Kopfschmerzen. Er fühlt sich an, als würde er in einer Schraubzwinge stecken und irgendwer dreht immer weiter zu…meine Schultern brechen mir fast durch, ich kann mich kaum noch rühren. Mir fällt es so schwer, mich in Bewegung zu setzen - meine Yogamatte scheint unerreichbar. Diese Woche hat mich so geflasht, dass ich kaum weiß, was ich eigentlich gemacht habe und was nicht. An sich muss ich nur die Treppe hochgehen, da liegt meine Matte, aber jede Stufe scheint unüberwindbar zu sein. Soll ich diese Idee von den 100 Tagen nicht einfach an den Nagel hängen? Einerseits ja, andererseits habe ich mich in den letzten Wochen so gut gefühlt wie lange nicht mehr. Will ich das wirklich aufgeben? Yoga – heißt das nicht auch, sich selbst als den Menschen zu sehen und zu lieben, der man ist? Akzeptanz des eigenen Ichs? Besteht das Leben nicht stets aus Licht und Schatten? Ist es nicht immer wieder so, dass es das eine nicht ohne das andere gibt? Wie lautet der von Petra gern verschickte Spruch? „ Kein Regenbogen ohne Regen!“ …und plötzlich merke ich, dass das Loch gar nicht so tief ist wie sonst. Meine Füße können sogar den Boden berühren. Na, das ist doch mal was . Ich freue mich über diese Erkenntnis. Bewusst nehme ich mir Zeit für mich, schreibe, gehe spazieren, eine Auszeit in der Sauna. Diese Zeiten mit mir selbst lerne ich immer mehr zu schätzen. Es ist meine Oase, in der mein Wunsch, mich weiter zu entwickeln, Raum findet und mit meiner Kreativität Leben eingehaucht wird. Am Ende einer sehr herausfordernden Woche weiß ich, dass ich meine Yogamatte liebe und wir noch viele gemeinsame Stunden miteinander verbringen werden. Namaste, die Zauberfee
ZAUBERFEE-YOGA und der 100-Tage-Plan (Teil IX) - Jaaaaaaaaaa!!! Sie lebt noch!!! Meine Zauberfee genießt sich und die Wirkungen ihres Yoga gerade, wie Ihr an den beiden WhatsApp sehen und lesen könnt. Wir können sehr gespannt sein auf ihren nächsten ausführlicheren Bericht...
ZAUBERFEE-YOGA, Teil X, der 100 Tage Plan und die Sachen mit den vielen Kleinigkeiten… …Huhu, da bin ich wieder und heute habe ich irgendwie das Bedürfnis, Euch liebe Leser, persönlich zu begrüßen. Ihr Lieben, gefühlt bin ich ungefähr bei Tag 75 angekommen, aber mein Kalender zeigt erst Tag 66. Zu Beginn meines Projekts wollte ich mir ausrechnen, wann das große Finale, das Ziel erreicht ist. Dies interessiert mich inzwischen gar nicht mehr, denn ich bin mir sicher, dass es nicht bei diesen 1oo Tagen bleiben wird. Yoga ist derart in meinem Leben angekommen, dass ich mir das im Moment gar nicht mehr anders vorstellen kann. Die Kreise an meinem Kühlschrank vergesse ich manchmal total… Letzte Woche bin ich einem heimtückischen Angriff aus dem Reich der fiesen kleinen Viren erlegen und habe ziemlich angeschlagen in meinem Bett gelegen. Dank Petras Hinweis zum Thema Erkältung praktizierte ich dort Yoga Nidra . Sehr wohltuend. Allerdings hab ich die Sache mit „ Ich bleibe wach und aufmerksam“ jedes Mal vergeigt. Bei mir war es eher: „Ich entspanne und schlafe sanft ein“ - das Ende der Anleitung hab ich dann jedoch wieder gehört ;-) Ansonsten habe ich befunden, dass Yoga nicht nur in meinem Leben einen Platz bekommen soll, sondern auch einen Wohlfühlort. Bisher lag meine Matte zwischen allerlei Büchern, Kisten und einer Matratze herum. Nun habe ich mit meinem Mann zusammen aus der Yoga -Rumpelkammer ein schönes Yogazimmer gemacht. In diesem Zusammenhang entdeckten wir auch, dass „seine“ Bachblüten und „mein“ Yoga einiges miteinander zu tun - dies bereitet uns viel Freude. Wer mit Yoga anfängt, stößt irgendwann auch auf die Chakras. Schließlich muss es ja einen Grund haben, warum im Studio ein Wandbehang von diesen hängt. Ich erschließe mir Kenntnisse mit einem wirklich guten Buch und Stück für Stück ergänzen sich die Dinge. Während meiner Yogapraxis blitzt es in meinen Gedanken nun manchmal auf: „Ah, Wurzelchakra“ oder „Nabelchakra“. Bei der ein oder anderen Position sehe ich auf einmal Farben und ich kann sie mit den Chakras in Verbindung bringen. Das macht so viel Spaß und Freude, dass ich hinterher garantiert grinse wie ein Honigkuchenpferd. …was allerdings immer noch sehr im Argen liegt, ist meine Schulter–Nacken-Muskulatur. Manchmal habe ich den Eindruck, dass alles eher schlimmer statt besser wird. Zeitweise komme ich mir vor wie in Stein gehauen und wache nachts aufgrund der Schmerzen auf. Weiß der Kuckuck, wer mir da im Nacken sitzt (ehrlicherweise fürchte ich, dass es der kleine Perfektionist in mir ist – mit dem darf ich mich demnächst wohl auch noch mal treffen). Ich hoffe sehr, dass dies einfach zum Heilungsprozess dazu gehört und sich bald auflöst. Ihr merkt, vieles ist in Bewegung und ich bin sehr dankbar dafür. Wieder einmal mehr glaube ich fest daran, dass alles im Leben einen Sinn hat, auch wenn man es oftmals zunächst nicht erkennt. Die Dinge fügen sich wie in einem Mosaik zusammen und am Schluss steht man vor einem wunderschönen Bild – dem eigenen Leben. In diesem Sinn, euch eine gute Zeit. Namaste, Eure Zauberfee
Fortsetzung
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Yoga, der 100-Tage-Plan (Teil VIII) und die Sache mit dem Loch …kaum, dass ich Tag 50 überschritten habe, finde ich mich an einem altbekannten Platz wieder: das Loch. Es ist nicht tief, aber es ist da. Ich habe es kommen sehen, konnte ihm eine Zeit lang bewusst ausweichen und ich war stolz, dass ich es schaffte, einen Weg um das Loch herum zu finden. Und nun bin ich doch hinein gefallen. Das schmerzt. Ich werde fast wahnsinnig vor Kopfschmerzen. Er fühlt sich an, als würde er in einer Schraubzwinge stecken und irgendwer dreht immer weiter zu…meine Schultern brechen mir fast durch, ich kann mich kaum noch rühren. Mir fällt es so schwer, mich in Bewegung zu setzen - meine Yogamatte scheint unerreichbar. Diese Woche hat mich so geflasht, dass ich kaum weiß, was ich eigentlich gemacht habe und was nicht. An sich muss ich nur die Treppe hochgehen, da liegt meine Matte, aber jede Stufe scheint unüberwindbar zu sein. Soll ich diese Idee von den 100 Tagen nicht einfach an den Nagel hängen? Einerseits ja, andererseits habe ich mich in den letzten Wochen so gut gefühlt wie lange nicht mehr. Will ich das wirklich aufgeben? Yoga – heißt das nicht auch, sich selbst als den Menschen zu sehen und zu lieben, der man ist? Akzeptanz des eigenen Ichs? Besteht das Leben nicht stets aus Licht und Schatten? Ist es nicht immer wieder so, dass es das eine nicht ohne das andere gibt? Wie lautet der von Petra gern verschickte Spruch? „ Kein Regenbogen ohne Regen!“ …und plötzlich merke ich, dass das Loch gar nicht so tief ist wie sonst. Meine Füße können sogar den Boden berühren. Na, das ist doch mal was . Ich freue mich über diese Erkenntnis. Bewusst nehme ich mir Zeit für mich, schreibe, gehe spazieren, eine Auszeit in der Sauna. Diese Zeiten mit mir selbst lerne ich immer mehr zu schätzen. Es ist meine Oase, in der mein Wunsch, mich weiter zu entwickeln, Raum findet und mit meiner Kreativität Leben eingehaucht wird. Am Ende einer sehr herausfordernden Woche weiß ich, dass ich meine Yogamatte liebe und wir noch viele gemeinsame Stunden miteinander verbringen werden. Namaste, die Zauberfee
ZAUBERFEE-YOGA und der 100-Tage-Plan (Teil IX) - Jaaaaaaaaaa!!! Sie lebt noch!!! Meine Zauberfee genießt sich und die Wirkungen ihres Yoga gerade, wie Ihr an den beiden WhatsApp sehen und lesen könnt. Wir können sehr gespannt sein auf ihren nächsten ausführlicheren Bericht...
ZAUBERFEE-YOGA, Teil X, der 100 Tage Plan und die Sachen mit den vielen Kleinigkeiten… …Huhu, da bin ich wieder und heute habe ich irgendwie das Bedürfnis, Euch liebe Leser, persönlich zu begrüßen. Ihr Lieben, gefühlt bin ich ungefähr bei Tag 75 angekommen, aber mein Kalender zeigt erst Tag 66. Zu Beginn meines Projekts wollte ich mir ausrechnen, wann das große Finale, das Ziel erreicht ist. Dies interessiert mich inzwischen gar nicht mehr, denn ich bin mir sicher, dass es nicht bei diesen 1oo Tagen bleiben wird. Yoga ist derart in meinem Leben angekommen, dass ich mir das im Moment gar nicht mehr anders vorstellen kann. Die Kreise an meinem Kühlschrank vergesse ich manchmal total… Letzte Woche bin ich einem heimtückischen Angriff aus dem Reich der fiesen kleinen Viren erlegen und habe ziemlich angeschlagen in meinem Bett gelegen. Dank Petras Hinweis zum Thema Erkältung praktizierte ich dort Yoga Nidra . Sehr wohltuend. Allerdings hab ich die Sache mit „ Ich bleibe wach und aufmerksam“ jedes Mal vergeigt. Bei mir war es eher: „Ich entspanne und schlafe sanft ein“ - das Ende der Anleitung hab ich dann jedoch wieder gehört ;-) Ansonsten habe ich befunden, dass Yoga nicht nur in meinem Leben einen Platz bekommen soll, sondern auch einen Wohlfühlort. Bisher lag meine Matte zwischen allerlei Büchern, Kisten und einer Matratze herum. Nun habe ich mit meinem Mann zusammen aus der Yoga - Rumpelkammer ein schönes Yogazimmer gemacht. In diesem Zusammenhang entdeckten wir auch, dass „seine“ Bachblüten und „mein“ Yoga einiges miteinander zu tun - dies bereitet uns viel Freude. Wer mit Yoga anfängt, stößt irgendwann auch auf die Chakras. Schließlich muss es ja einen Grund haben, warum im Studio ein Wandbehang von diesen hängt. Ich erschließe mir Kenntnisse mit einem wirklich guten Buch und Stück für Stück ergänzen sich die Dinge. Während meiner Yogapraxis blitzt es in meinen Gedanken nun manchmal auf: „Ah, Wurzelchakra“ oder „Nabelchakra“. Bei der ein oder anderen Position sehe ich auf einmal Farben und ich kann sie mit den Chakras in Verbindung bringen. Das macht so viel Spaß und Freude, dass ich hinterher garantiert grinse wie ein Honigkuchenpferd. …was allerdings immer noch sehr im Argen liegt, ist meine Schulter–Nacken-Muskulatur. Manchmal habe ich den Eindruck, dass alles eher schlimmer statt besser wird. Zeitweise komme ich mir vor wie in Stein gehauen und wache nachts aufgrund der Schmerzen auf. Weiß der Kuckuck, wer mir da im Nacken sitzt (ehrlicherweise fürchte ich, dass es der kleine Perfektionist in mir ist – mit dem darf ich mich demnächst wohl auch noch mal treffen). Ich hoffe sehr, dass dies einfach zum Heilungsprozess dazu gehört und sich bald auflöst. Ihr merkt, vieles ist in Bewegung und ich bin sehr dankbar dafür. Wieder einmal mehr glaube ich fest daran, dass alles im Leben einen Sinn hat, auch wenn man es oftmals zunächst nicht erkennt. Die Dinge fügen sich wie in einem Mosaik zusammen und am Schluss steht man vor einem wunderschönen Bild – dem eigenen Leben. In diesem Sinn, euch eine gute Zeit. Namaste, Eure Zauberfee
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