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ZAUBERFEE-YOGA, Teil XI, der 100 Tage Plan und ein goldener Oktober ...derzeit befinde ich mich voll im Rausch und zwar im Farbrausch. Wann immer ich unterwegs bin, egal ob zu Fuß oder mit dem Auto, verfalle ich in großes Staunen und Entzücken. Die Wälder leuchten in allen Farben um die Wette und ich es ist einfach wunderschön. Wie dankbar bin ich, in solch einer Landschaft leben zu dürfen. Die Herbstferien sind vorbei und auch wenn ich als solches nicht davon betroffen war, denke ich gerne an diese zwei Wochen zurück. Petra treibt sich samt Mann und Hunden in Holland herum und hat für diese Zeit eine Vertretung engagiert. Ich freue mich riesig darüber, denn für mich gibt es kaum etwas Spannenderes, als neue Menschen und neue Dinge kennen zu lernen. Was wird Anke wohl für einen Yoga  Stil haben? Komme ich da mit? Oder ist es vielleicht langweilig? Egal wie, Horizonterweiterung ist das Motto, mit dem ich die erste Stunde bei Anke besuche. Yogakissen, Block und  Gurt kommen zum Einsatz und nicht nur, dass ich neue Übungen kennenlerne, ich sehe auch viele, mir unbekannte Gesichter. Tolle Frauen aus vielen verschiedenen Kursen finden sich in neuer Kombination zusammen. Es freut mich, dass Yoga scheinbar wirklich bei so vielen Menschen angekommen ist. Nicht nur bei den Eso-Frauen im Naturlook - stets ein bisschen entrückt und bei allem politisch, pädagogisch und ökologisch wertvoll. (Ja, ich übertreibe, aber eine zeitlang konnte man ohne das passende Outfit und das entsprechende Vokabular keinen Kurs besuchen, bei dem man wahlweise mitleidig oder tadelnd angeschaut wurde...). Yoga, bewusstes Leben und Achtsamkeit nehmen endlich einen zunehmend hohen Stellenwert im Leben vieler Menschen ein. Mein Rausch, der mich zu Beginn meines 100 Tage Projekts erfüllte, ist inzwischen etwas abgeflacht. Stattdessen machen sich Ruhe und Kontinuität breit. Meine Schulter  und Nackenschmerzen sind auch beinahe verschwunden. Das Zaubermittel lautete schlichtweg Wechselatmung,  wenngleich ich Petras Vorgabe von 25 Minuten pro Einheit zunächst als äußerst lang empfunden habe. Aber was sind 25 Minuten Üben gegen stundenlanges nächtliches Wachliegen? Goldener Oktober, Erntedank, Wechsel der Jahreszeiten  ein immer wieder kehrender Kreislauf und doch jedes Mal neu. Denn mit jedem Jahr, was ich erlebe, verändern sich mein Blickwinkel und meine Wahrnehmung. Ich habe das Gefühl, innerlich zu reifen und mehr und mehr zu der Frau zu erblühen, die wirklich in mir ist. Frei von Vorgaben, von Moralin geprägten Aufforderungen, wie ich zu sein habe. Ich bin ich und das ist gut! Euch allen wünsche ich Zeit zum Innehalten, zum bei  sich  selbst  sein. Um dann gestärkt weiter zu gehen  im bunten Herbstlaub, in der Sonne und auch im Alltagsgrau. Namaste, Eure Zauberfee
ZAUBERFEE-YOGA, Teil XII, der 100-Tage-Plan und die Sache mit den Außen-Anforderungen Das Bild, das ich heute von Petra bekam, konnte ich gerade gut gebrauchen. Irgendwie werde ich im Moment von den Außen-Anforderungen etwas überrollt. Das war jetzt gerade noch mal ein guter Hinweis, tief ein und aus zu atmen und dann ruhig weiter zu machen (Wie du atmest, so lebst du und umgekehrt.) ... und dann gibt es diese Tage, an denen man das Gefühl hat, aufgefressen zu werden. Aber im Prinzip ist es ja so, dass ich mich auffressen lasse. Während ich hier von meinen knapp 300 Senfgläsern sitze und sie etikettiere, versuche ich mich zu zentrieren. Tief ein und auszuatmen und mir vorzustellen, wie das Licht im Inneren sich in mir ausbreitet. Ich suche den Lichtschalter und zum Glück finde ich ihn dank der Yoga Übungen immer schneller - es wird hell. Heute früh habe ich mich doch etwas über mich selbst geärgert, dass ich mich so von meinen Plänen und Anforderungen im Außen einnehmen lasse. Dass ich heute früh nicht zum Yoga gekommen bin. Jetzt, während ich meine Arbeit hier verrichte, merke ich dass es auch in diesem Tun ein Stück Yoga gibt. Das ist eine schöne Erfahrung. .... Jedes "Problem " ist eine Tür in Richtung Freiheit .... ist die Erkenntnis aus der letzten Stunde innere Einkehr. Freue mich jetzt auf meinen Spätdienst und über die Tatsache, dass ich eine gute Arbeitsstelle und einen sinnvollen Job habe... Namasté, Eure Zauberfee
Fortsetzung
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ZAUBERFEE-YOGA, Teil XI, der 100 Tage Plan und ein goldener Oktober ...derzeit befinde ich mich voll im Rausch und zwar im Farbrausch. Wann immer ich unterwegs bin, egal ob zu Fuß oder mit dem Auto, verfalle ich in großes Staunen und Entzücken. Die Wälder leuchten in allen Farben um die Wette und ich es ist einfach wunderschön. Wie dankbar bin ich, in solch einer Landschaft leben zu dürfen. Die Herbstferien sind vorbei und auch wenn ich als solches nicht davon betroffen war, denke ich gerne an diese zwei Wochen zurück. Petra treibt sich samt Mann und Hunden in Holland herum und hat für diese Zeit eine Vertretung engagiert. Ich freue mich riesig darüber, denn für mich gibt es kaum etwas Spannenderes, als neue Menschen und neue Dinge kennen zu lernen. Was wird Anke wohl für einen Yoga  Stil haben? Komme ich da mit? Oder ist es vielleicht langweilig? Egal wie, Horizonterweiterung ist das Motto, mit dem ich die erste Stunde bei Anke besuche. Yogakissen, Block und  Gurt kommen zum Einsatz und nicht nur, dass ich neue Übungen kennenlerne, ich sehe auch viele, mir unbekannte Gesichter. Tolle Frauen aus vielen verschiedenen Kursen finden sich in neuer Kombination zusammen. Es freut mich, dass Yoga scheinbar wirklich bei so vielen Menschen angekommen ist. Nicht nur bei den Eso-Frauen im Naturlook - stets ein bisschen entrückt und bei allem politisch, pädagogisch und ökologisch wertvoll. (Ja, ich übertreibe, aber eine zeitlang konnte man ohne das passende Outfit und das entsprechende Vokabular keinen Kurs besuchen, bei dem man wahlweise mitleidig oder tadelnd angeschaut wurde...). Yoga, bewusstes Leben und Achtsamkeit nehmen endlich einen zunehmend hohen Stellenwert im Leben vieler Menschen ein. Mein Rausch, der mich zu Beginn meines 100 Tage Projekts erfüllte, ist inzwischen etwas abgeflacht. Stattdessen machen sich Ruhe und Kontinuität breit. Meine Schulter  und Nackenschmerzen sind auch beinahe verschwunden. Das Zaubermittel lautete schlichtweg Wechselatmung,  wenngleich ich Petras Vorgabe von 25 Minuten pro Einheit zunächst als äußerst lang empfunden habe. Aber was sind 25 Minuten Üben gegen stundenlanges nächtliches Wachliegen? Goldener Oktober, Erntedank, Wechsel der Jahreszeiten  ein immer wieder kehrender Kreislauf und doch jedes Mal neu. Denn mit jedem Jahr, was ich erlebe, verändern sich mein Blickwinkel und meine Wahrnehmung. Ich habe das Gefühl, innerlich zu reifen und mehr und mehr zu der Frau zu erblühen, die wirklich in mir ist. Frei von Vorgaben, von Moralin geprägten Aufforderungen, wie ich zu sein habe. Ich bin ich und das ist gut! Euch allen wünsche ich Zeit zum Innehalten, zum bei  sich  selbst  sein. Um dann gestärkt weiter zu gehen  im bunten Herbstlaub, in der Sonne und auch im Alltagsgrau. Namaste, Eure Zauberfee
ZAUBERFEE-YOGA, Teil XII, der 100-Tage-Plan und die Sache mit den Außen-Anforderungen Das Bild, das ich heute von Petra bekam, konnte ich gerade gut gebrauchen. Irgendwie werde ich im Moment von den Außen-Anforderungen etwas überrollt. Das war jetzt gerade noch mal ein guter Hinweis, tief ein und aus zu atmen und dann ruhig weiter zu machen (Wie du atmest, so lebst du und umgekehrt.) ... und dann gibt es diese Tage, an denen man das Gefühl hat, aufgefressen zu werden. Aber im Prinzip ist es ja so, dass ich mich auffressen lasse. Während ich hier von meinen knapp 300 Senfgläsern sitze und sie etikettiere, versuche ich mich zu zentrieren. Tief ein und auszuatmen und mir vorzustellen, wie das Licht im Inneren sich in mir ausbreitet. Ich suche den Lichtschalter und zum Glück finde ich ihn dank der Yoga Übungen immer schneller - es wird hell. Heute früh habe ich mich doch etwas über mich selbst geärgert, dass ich mich so von meinen Plänen und Anforderungen im Außen einnehmen lasse. Dass ich heute früh nicht zum Yoga gekommen bin. Jetzt, während ich meine Arbeit hier verrichte, merke ich dass es auch in diesem Tun ein Stück Yoga gibt. Das ist eine schöne Erfahrung. .... Jedes "Problem " ist eine Tür in Richtung Freiheit .... ist die Erkenntnis aus der letzten Stunde innere Einkehr. Freue mich jetzt auf meinen Spätdienst und über die Tatsache, dass ich eine gute Arbeitsstelle und einen sinnvollen Job habe... Namasté, Eure Zauberfee
Fortsetzung