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ZAUBERFEE-YOGA und der 100-Tage-Plan Eine meiner Yoginis, nennen wir sie hier "Zauberfee", hat für sich ein Experiment gestartet. Sie schreibt so berührend und schön, dass wir auf die Idee kamen, es für Euch zu veröffentlichen. "Zauberfee" - das ist ihr Wunsch-Synonym, unter dem sie für uns hier schreiben möchte. Vielleicht finden wir hier gemeinsam noch heraus, was der Name mit ihren Texten zu tun hat, vielleicht findet sie es aber auch später für sich alleine heraus... Nichts muss, alles darf... Ihre Texte kommen, so wie sie aus ihr heraus fließen... Ich bleibe dabei im Hintergrund und begleite sie mit meinen auf sie maßgeschneiderten Yoga-Programmen und unterstützenden Meditationen und lasse mich genauso wie Ihr überraschen, was im Laufe der nächsten Wochen geschieht. Wenn Du die Fortsetzung nicht verpassen möchtest, dann kannst Du meine Seite bei Facebook liken. Dann werden Dir die neuen Beiträge ganz aktuell von Facebook angezeigt... Auf der Homepage erscheinen sie etwas zeitverzögert… ZAUBERFEE-YOGA und der 100-Tage-Plan Teil I und wie es begann… „…wir haben den 25.07.2017 und ich bin es leid. Und zwar nicht nur so ein bisschen, sondern endgültig. Seit vielen Jahren besteht eine sogartige Verbindung zwischen tiefen, schwarzen Löchern und meinem Leben. Sie tauchen wie aus dem Nichts auf - und ich falle hinein. Es kostet mich unendlich viel Kraft, mich heraus zu ziehen und ins normale, an sich wirklich schöne Leben zurückzukehren. Wenn ich schnell genug bin und achtsam auf meinen Weg schaue, gelingt es mir rechtzeitig die Löcher zu umgehen, aber das ist leider oft genug nicht der Fall.Meine Selbstwahrnehmung spielt mir einen Streich nach dem anderen und führt mich oftmals vollkommen in die Irre, ich erliege all den scheinbar unabdingbaren Kriterien, die angeblich zu einem gelungenen Leben dazu gehören.Ich bin es leid, dass ich dann einfach nicht in der Lage bin, aufzustehen, klar zu sehen und zu denken und ich mich auffressen lasse von Traurigkeit und dem Gefühl, vollkommen überflüssig zu sein. Das einzige, was mir gelingt, ist das Vernichten von Chipstüten. Dabei ist es nicht so, als hätte ich da in den vergangenen Jahren nicht schon so einiges ausprobiert. Autogenes Training, Sport, therapeutisches Reiten, Pilgertage, tägliches Gebet, Tagebuch schreiben, schlaue Ratgeber lesen usw so ließe sich die Liste noch um einiges fortführen.Nachdem ich zuletzt beinahe drei Wochen in einem tiefen Loch festsaß, fiel mir eine Zeitschrift in die Hände, in welcher ein 100 Tage Plan zur Veränderung des eigenen Lebens vorgestellt wurde. Forscher haben nachweislich heraus gefunden, dass unser Hirn sehr wohl in der Lage ist, neue Verbindungen zu knüpfen, die zu besseren Denk und Gefühlsmustern führen. Benötigt werden 100 Tage und dann ist man quasi umprogrammiert. Naja, sagen wir mal teilweise. Schon oft habe ich darüber gelesen, aber inzwischen bin ich mir ziemlich sicher, dass mein Hirn irgendwie anders ist. Es verfügt über einen ausgeprägten Hang zu Bequemlichkeit und scheint nebenbei auch noch recht leidensfähig zu sein.Wie auch immer, der Artikel spricht mich an und ich überlege, was ich in 100 Tagen angehen und verändern könnte. Eine Idee wächst, ein Plan entsteht! 100 Tage Yoga am Stück. Heißt, dass ich mich in dieser Zeit jeden Tag auf meine Yogamatte schwinge und der herab schauende Hund und ich am Ende wahrscheinlich beste Freunde sind. Ich will es wissen, was machen 100 Tage Yoga mit mir und was passiert in meinen Hirnwindungen?Der Plan steht und ich bin fest entschlossen der Berg ruft, ich komme.“ Namaste,        die Zauberfee. ZAUBERFEE-YOGA Teil II, der 100-Tage-Plan Teil II und die Sache mit den Träumen "Wir haben den 08. August und somit liegen die ersten 14 Tage meines persönlichen Projekts zur Erfüllung meiner Träume hinter mir.Manchmal ist das Leben wie ein Rausch. Man hat eine Idee und ist felsenfest davon überzeugt, dass genau darin die Lösung liegt. So auch hier.Die ersten Tage werde ich von einer Optimismuswelle ergriffen, die mich über alles, was sich mir in den Weg legt, hinweg trägt. Im Geiste sehe ich mich auf alle Zeiten von meinen Lasten befreit und allein diese Vorstellung lässt mich breit grinsend durch den Tag ziehen.Während die Glückshormone in mir tanzen, warnt mich mein Verstand, doch bitte auf den Boden der Tatsachen zu bleiben, erstmal abzuwarten, ob mir das Ganze überhaupt gelingt.Nach acht Tagen hat der Verstand die Oberhand und ich sehe meine Träume vom befreiten Leben in weite Ferne rücken. Selbstzweifel und das Gefühl, dass sich ja doch nie etwas ändert, fressen mich an.Und doch nehme ich die Position der Kriegerin ein, entdecke, dass ich gerade und aufrecht wie ein Baum stehen kann - ich schlage Wurzeln und es tut mir gut - und ich bin so stolz, dass es mir endlich gelingt, meinen Fuß in meiner Leiste abzulegen. Viele Gedanken bewegen mich, ich fühle mich aufgewühlt und der ruhende Berg, der in meiner Meditation vor meinem inneren Auge auftaucht, scheint in einem Erdbebengebiet zu liegen.Mein Hang zum Perfektionismus fordert mich total heraus, ich möchte es mal wieder supergut machen und genau an diesem Anspruch scheitere ich so oft.Da bin ich doch dankbar, dass mich der herabschauende Hund eine neue Sichtweise auf die Dinge lehrt - einfach mal den Blickwinkel ändern. Namaste , die Zauberfee. ZAUBERFEE-YOGA und der 100-Tage-Plan Teil III und die Sache mit dem Alltag : Gute drei Wochen liegen jetzt seit Beginn meiner persönlichen 100 Tage in Sachen "Ich gebe meinem Leben eine positive Wendung" hinter mir - und was soll ich sagen?! Es funktioniert! Eine meiner größten Bedenken lag zunächst darin, dass ich es mir kaum vorstellen konnte, wie ich denn jeden Tag Zeit zum praktischen Yoga finden kann. Der Tag hat 24 Stunden, ich arbeite im Schichtdienst und die gutgemeinten Ratschläge, jeden Tag zur selben Zeit zu üben, eine Regelmäßigkeit in den alten Trott zu bringen, sind an dieser Stelle ganz schnell aufgebraucht.Früh -, Spät und Nachtdienst haben so rein gar nichts Regelmäßiges. Und womit soll ich meine Yogastunde füllen, wenn mir keiner sagt, was ich zu tun habe? Ich gehöre zu den Menschen, die quasi einen Vorturner brauchen. Ansonsten sitze ich da und mir fällt nichts ein. Alle bekannten Übungen sind meiner Erinnerung auf wundersame Weise entfallen. So habe ich mich in den ersten Wochen durch das breite Angebot an fertigen Yogastunden im Internet und auf DVDs durchgearbeitet und bin entsetzt, was einem teilweise so alles als Yoga untergejubelt werden soll.Ich komme mir manchmal vor wie in einer Turnstunde schnell noch etwas für den Bauch, gegen Schlabberarme oder für einen straffen Po. Turnvater Jahn hätte wahrscheinlich seine wahre Freude gehabt. Nach und nach erkenne ich, was wirklich gute Yogastunden sind und ich traue mich an eigens für mich von Petra zusammen gestellte Übungen heran. Hier zeigt sich, dass konsequentes Üben und dran bleiben zum Erfolg verhelfen.Inzwischen gelingt es mir, Übungen abzurufen, in eine Meditation wirklich einzutauchen und ich freue mich darüber, das halbe Boot oder den Delphin praktizieren zu können. Das tägliche Yoga findet wirklich Einzug in meinem Alltag und ich erkenne, dass es gar nicht schwer ist, Dinge, die einem gut tun, auch wirklich zu machen. An der richtigen Stelle etwas investiert, gewinne ich an anderer Stelle Zeit und Raum und vor allem Gelassenheit und Ruhe. Ich habe den Eindruck, mich auf der Arbeit besser konzentrieren zu können und wenn ich nervös werde, denke ich mittlerweile ganz automatisch "Einatmen - Ausatmen"Mit einer guten und bewussten Atmung lässt sich schon so viel erreichen. Atme doch einfach mal tief durch, schaffe Raum in deinem Brustkorb, schaffe Raum für Neues. Apropos Neues: Meine Blumen haben auch Wind von der neuen Energie im Haus bekommen. Eine Pflanze, die ich mal bei einem Umzug geerbt habe und seit sage und schreibe zwölf Jahren in meinem Wohnzimmer vor sich hin dümpelt, hat vergangene Woche tatsächlich das erste Mal angefangen zu blühen. Ich bin entzückt und nehme dieses als Symbol: Manche Dinge brauchen halt etwas länger, um zu erblühen, um ihre volle Pracht zu entfalten, aber dann umso schöner. Namaste , die Zauberfee
Fortsetzung Fortsetzung
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ZAUBERFEE-YOGA und der 100-Tage-Plan Eine meiner Yoginis, nennen wir sie hier "Zauberfee", hat für sich ein Experiment gestartet. Sie schreibt so berührend und schön, dass wir auf die Idee kamen, es für Euch zu veröffentlichen. "Zauberfee" - das ist ihr Wunsch-Synonym, unter dem sie für uns hier schreiben möchte. Vielleicht finden wir hier gemeinsam noch heraus, was der Name mit ihren Texten zu tun hat, vielleicht findet sie es aber auch später für sich alleine heraus... Nichts muss, alles darf... Ihre Texte kommen, so wie sie aus ihr heraus fließen... Ich bleibe dabei im Hintergrund und begleite sie mit meinen auf sie maßgeschneiderten Yoga-Programmen und unterstützenden Meditationen und lasse mich genauso wie Ihr überraschen, was im Laufe der nächsten Wochen geschieht. Wenn Du die Fortsetzung nicht verpassen möchtest, dann kannst Du meine Seite bei Facebook liken. Dann werden Dir die neuen Beiträge ganz aktuell von Facebook angezeigt... Auf der Homepage erscheinen sie etwas zeitverzögert… ZAUBERFEE-YOGA und der 100-Tage-Plan Teil I und wie es begann… „…wir haben den 25.07.2017 und ich bin es leid. Und zwar nicht nur so ein bisschen, sondern endgültig. Seit vielen Jahren besteht eine sogartige Verbindung zwischen tiefen, schwarzen Löchern und meinem Leben. Sie tauchen wie aus dem Nichts auf - und ich falle hinein. Es kostet mich unendlich viel Kraft, mich heraus zu ziehen und ins normale, an sich wirklich schöne Leben zurückzukehren. Wenn ich schnell genug bin und achtsam auf meinen Weg schaue, gelingt es mir rechtzeitig die Löcher zu umgehen, aber das ist leider oft genug nicht der Fall.Meine Selbstwahrnehmung spielt mir einen Streich nach dem anderen und führt mich oftmals vollkommen in die Irre, ich erliege all den scheinbar unabdingbaren Kriterien, die angeblich zu einem gelungenen Leben dazu gehören.Ich bin es leid, dass ich dann einfach nicht in der Lage bin, aufzustehen, klar zu sehen und zu denken und ich mich auffressen lasse von Traurigkeit und dem Gefühl, vollkommen überflüssig zu sein. Das einzige, was mir gelingt, ist das Vernichten von Chipstüten. Dabei ist es nicht so, als hätte ich da in den vergangenen Jahren nicht schon so einiges ausprobiert. Autogenes Training, Sport, therapeutisches Reiten, Pilgertage, tägliches Gebet, Tagebuch schreiben, schlaue Ratgeber lesen usw so ließe sich die Liste noch um einiges fortführen.Nachdem ich zuletzt beinahe drei Wochen in einem tiefen Loch festsaß, fiel mir eine Zeitschrift in die Hände, in welcher ein 100 Tage Plan zur Veränderung des eigenen Lebens vorgestellt wurde. Forscher haben nachweislich heraus gefunden, dass unser Hirn sehr wohl in der Lage ist, neue Verbindungen zu knüpfen, die zu besseren Denk und Gefühlsmustern führen. Benötigt werden 100 Tage und dann ist man quasi umprogrammiert. Naja, sagen wir mal teilweise. Schon oft habe ich darüber gelesen, aber inzwischen bin ich mir ziemlich sicher, dass mein Hirn irgendwie anders ist. Es verfügt über einen ausgeprägten Hang zu Bequemlichkeit und scheint nebenbei auch noch recht leidensfähig zu sein.Wie auch immer, der Artikel spricht mich an und ich überlege, was ich in 100 Tagen angehen und verändern könnte. Eine Idee wächst, ein Plan entsteht! 100 Tage Yoga am Stück. Heißt, dass ich mich in dieser Zeit jeden Tag auf meine Yogamatte schwinge und der herab schauende Hund und ich am Ende wahrscheinlich beste Freunde sind. Ich will es wissen, was machen 100 Tage Yoga mit mir und was passiert in meinen Hirnwindungen?Der Plan steht und ich bin fest entschlossen der Berg ruft, ich komme.“ Namaste, die Zauberfee. ZAUBERFEE-YOGA Teil II, der 100-Tage-Plan Teil II und die Sache mit den Träumen "Wir haben den 08. August und somit liegen die ersten 14 Tage meines persönlichen Projekts zur Erfüllung meiner Träume hinter mir.Manchmal ist das Leben wie ein Rausch. Man hat eine Idee und ist felsenfest davon überzeugt, dass genau darin die Lösung liegt. So auch hier.Die ersten Tage werde ich von einer Optimismuswelle ergriffen, die mich über alles, was sich mir in den Weg legt, hinweg trägt. Im Geiste sehe ich mich auf alle Zeiten von meinen Lasten befreit und allein diese Vorstellung lässt mich breit grinsend durch den Tag ziehen.Während die Glückshormone in mir tanzen, warnt mich mein Verstand, doch bitte auf den Boden der Tatsachen zu bleiben, erstmal abzuwarten, ob mir das Ganze überhaupt gelingt.Nach acht Tagen hat der Verstand die Oberhand und ich sehe meine Träume vom befreiten Leben in weite Ferne rücken. Selbstzweifel und das Gefühl, dass sich ja doch nie etwas ändert, fressen mich an.Und doch nehme ich die Position der Kriegerin ein, entdecke, dass ich gerade und aufrecht wie ein Baum stehen kann - ich schlage Wurzeln und es tut mir gut - und ich bin so stolz, dass es mir endlich gelingt, meinen Fuß in meiner Leiste abzulegen. Viele Gedanken bewegen mich, ich fühle mich aufgewühlt und der ruhende Berg, der in meiner Meditation vor meinem inneren Auge auftaucht, scheint in einem Erdbebengebiet zu liegen.Mein Hang zum Perfektionismus fordert mich total heraus, ich möchte es mal wieder supergut machen und genau an diesem Anspruch scheitere ich so oft.Da bin ich doch dankbar, dass mich der herabschauende Hund eine neue Sichtweise auf die Dinge lehrt - einfach mal den Blickwinkel ändern. Namaste, die Zauberfee. ZAUBERFEE-YOGA und der 100-Tage-Plan Teil III und die Sache mit dem Alltag: Gute drei Wochen liegen jetzt seit Beginn meiner persönlichen 100 Tage in Sachen "Ich gebe meinem Leben eine positive Wendung" hinter mir - und was soll ich sagen?! Es funktioniert! Eine meiner größten Bedenken lag zunächst darin, dass ich es mir kaum vorstellen konnte, wie ich denn jeden Tag Zeit zum praktischen Yoga finden kann. Der Tag hat 24 Stunden, ich arbeite im Schichtdienst und die gutgemeinten Ratschläge, jeden Tag zur selben Zeit zu üben, eine Regelmäßigkeit in den alten Trott zu bringen, sind an dieser Stelle ganz schnell aufgebraucht.Früh -, Spät und Nachtdienst haben so rein gar nichts Regelmäßiges. Und womit soll ich meine Yogastunde füllen, wenn mir keiner sagt, was ich zu tun habe? Ich gehöre zu den Menschen, die quasi einen Vorturner brauchen. Ansonsten sitze ich da und mir fällt nichts ein. Alle bekannten Übungen sind meiner Erinnerung auf wundersame Weise entfallen. So habe ich mich in den ersten Wochen durch das breite Angebot an fertigen Yogastunden im Internet und auf DVDs durchgearbeitet und bin entsetzt, was einem teilweise so alles als Yoga untergejubelt werden soll.Ich komme mir manchmal vor wie in einer Turnstunde schnell noch etwas für den Bauch, gegen Schlabberarme oder für einen straffen Po. Turnvater Jahn hätte wahrscheinlich seine wahre Freude gehabt. Nach und nach erkenne ich, was wirklich gute Yogastunden sind und ich traue mich an eigens für mich von Petra zusammen gestellte Übungen heran. Hier zeigt sich, dass konsequentes Üben und dran bleiben zum Erfolg verhelfen.Inzwischen gelingt es mir, Übungen abzurufen, in eine Meditation wirklich einzutauchen und ich freue mich darüber, das halbe Boot oder den Delphin praktizieren zu können. Das tägliche Yoga findet wirklich Einzug in meinem Alltag und ich erkenne, dass es gar nicht schwer ist, Dinge, die einem gut tun, auch wirklich zu machen. An der richtigen Stelle etwas investiert, gewinne ich an anderer Stelle Zeit und Raum und vor allem Gelassenheit und Ruhe. Ich habe den Eindruck, mich auf der Arbeit besser konzentrieren zu können und wenn ich nervös werde, denke ich mittlerweile ganz automatisch "Einatmen - Ausatmen"Mit einer guten und bewussten Atmung lässt sich schon so viel erreichen. Atme doch einfach mal tief durch, schaffe Raum in deinem Brustkorb, schaffe Raum für Neues. Apropos Neues: Meine Blumen haben auch Wind von der neuen Energie im Haus bekommen. Eine Pflanze, die ich mal bei einem Umzug geerbt habe und seit sage und schreibe zwölf Jahren in meinem Wohnzimmer vor sich hin dümpelt, hat vergangene Woche tatsächlich das erste Mal angefangen zu blühen. Ich bin entzückt und nehme dieses als Symbol: Manche Dinge brauchen halt etwas länger, um zu erblühen, um ihre volle Pracht zu entfalten, aber dann umso schöner. Namaste, die Zauberfee
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